Teilnehmen am Roses Revolution Day

 - für Betroffene und freiwillige Helfer

Lege deine Rose nieder

  • Betroffene Frauen legen am 25. November eine rosa Rose vor die Klinik, vor den Kreißsaal, das Geburtshaus oder die Praxen, in denen ihnen Gewalt angetan wurde. Wenn gewünscht, zusammen mit einen Brief an die Verantwortlichen.
  • Auch Zeugen (Partner, Begleitpersonen, Hebammen-/Schülerinnen,...) können mit einer Rose und/oder einem Brief die miterlebte Gewalt aufzeigen.
  • Unter info@rosesrevolutiondeutschland.de oder über unser Kontaktformular können kostenlos Postkarten zum Roses Revolution Day bestellt werden. Legt sie gern Euren Rosen bei. Briefpapier für Eure persönlichen Worte findet Ihr hier.


Sende uns dein Rosenbild und/oder deinen Erfahrungsbericht

  • Bilder der Niederlegungen und Erfahrungsberichte der Betroffenen und Zeugen veröffentlichen wir anschließend hier sowie auf Facebook und Instagram. Sie können in diesem Jahr bis zum 31.12. an info@rosesrevolutiondeutschland.de gesendet werden. Durch die Zusendung erklärst Du dich mit der Veröffentlichung einverstanden.
  • WICHTIG: Verzichte in deinem Erfahrungsbericht bitte auf die Nennung von Namen, Kliniken oder Geburtsdaten! Wir können nur anonyme Berichte rechtlich sicher veröffentlichen.
  • Nimm an unserer Statistik teil, um Gewalt in der Geburtshilfe noch besser sichtbar zu machen. Hier geht es zum Fragebogen.


Du möchtest helfen?

  • Für Frauen, die nicht selbst oder nur in Begleitung ihre Rose niederlegen wollen, organisieren wir auf Facebook eine Liste von freiwilligen Helfern, die sich am 25. November als Begleitung oder Vertretung für die Niederlegung zur Verfügung stellen. Trag dich gerne ein, wenn du als Helfer teilnehmen möchtest. 
  • Wir freuen uns über Eure Spenden, um den Druck und Versand von Rosen-Postkarten und die Organisation von Aktionen rund um den 25. November zu finanzieren.
  • Folge uns auf Facebook und Instagram, teile und like gern unsere Beiträge und schreib uns Deine Meinung in die Kommentare.


WICHTIG:

Ob und in welcher Form du am Roses Revolution Day teilnehmen möchtest, ist eine höchst persönliche Entscheidung und eine sensible Angelegenheit. Die Rückkehr zum Ort des Geschehens - und wenn es nur bis an die Pforte der Klinik ist - kann schwer belasten und starke Gefühle triggern.


 
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